FFW Falkenstein

 

 

 

 

 

 

Einsatzabteilung Falkenstein

 

Seit 118 Jahren (1894) leistet die Einsatzabteilung für den Stadtteil Falkenstein, die gesamte Stadt Königstein und bei Bedarf im Hochtaunuskreis aktiven Schutz bei Bränden, Unfällen, Überschwemmungen und ähnlichen Ereignissen.
Hilfe  zu leisten, das heißt Menschen, Tiere und Sachwerte zu retten, zu schützen und zu bergen.
In den letzten Jahren steigt die Zahl der Einsätze stetig an, sodass die aktiven Mitglieder - Frauen und Männer, erheblichen Zeitaufwand in Ausbildung und bei Einsätzen investieren müssen.
Für die Ausrüstung der Feuerwehr ist die  Kommune bzw. die Stadt Königstein verantwortlich. Selbstverständlich unterstützt der Feuerwehrverein Falkenstein mit den Beiträgen seiner passiven Mitglieder die Einsatzabteilung.
Um alle Aufgaben der Feuerwehr in Zukunft  aufrecht zu erhalten, wird aktiv Jugendarbeit betrieben, um den Nachwuchs zu sichern.
 
Es gibt noch viel zu tun, packen wir es an:
Werden Sie aktives Mitglied in der Einsatzabteilung oder der Jugendfeuerwehr und nehmen Sie an Übungen, Einsätzen und kameradschaftlichen Veranstaltungen teil.
 


Chronik der Freiwilligen Feuerwehr Falkenstein
 
Im Anschluss an die freiheitliche Bestrebung von 1848 hatten sich in zunehmendem Maße Bürgerwehren und Turnvereine gebildet. Der freie Untertan war zum Bürger geworden und hatte den Wunsch, im Gemeindewesen mitzubestimmen. Der eigentliche Anlass war dann ein Aufruf des Heidelberger Spritzenfabrikanten Metz, der allen Städten weit und breit die Bildung Freiwilliger Feuerwehren nahe legte. In Städten wie Höchst und Darmstadt kamen die ersten Feuerwehrmänner aus Turnschaften und Bürgerwehren. Mit der Gründung neuer Wehren, z.B. 1862 Usingen, 1874 Kronberg, 1876 Königstein, ging es sehr langsam voran.
Falkenstein kann sich rühmen, auf dem Lande bei den Ersten gewesen zu sein. Anstoß dazu war wohl der lebhafte Aufschwung als Luftkurort und in Verbindung damit die Verlegung einer Druckwasserleitung 1892 – 1893. Im Anschluss an eine Besprechung im Gasthaus Wolf am 15. Januar 1894 wurde eine Einzeichnungsliste im Dorf herumgeschickt. 25 Bürger meldeten sich damals freiwillig. Im Februar kamen sie mehrmals zusammen und als im Mai die Statuten genehmigt und die Uniformen eingetroffen waren, konnte am 17. Juni 1894 die erste Übung angesetzt werden. Was die Gemeinde, in der bisher die Pflichtfeuerwehr allein gewirkt hatte, an Feuerlöschgeräten zu bieten hatte lässt sich nicht mehr exakt feststellen. Fest steht, dass 70 – 80 Feuereimer, sowie eine neue Leiter mit zwei Haken und eine Spritze kleiner Abmessung vorhanden waren. Das Leiterhaus am Rathaus, samt Trocknungsvorrichtung für die Schläuche, ließ die Gemeinde für die Wehr in Ordnung bringen. Ein Dutzend Übungen schon im ersten Jahre des Bestehens der Wehr gaben die Gewähr, dass im Falle der Gefahr geholfen werden konnte. Der Mitgliederstand zu dieser Zeit betrug 30 aktive und 3 fördernde Bürger. Der Vorstand betrachtete es als eine seiner ersten Aufgaben – so wie auch heute noch – zu Geld zu kommen und somit den Träger der Feuerwehr, die Gemeinde / Stadt, zu entlasten. Villenbesitzer und Versicherungsgesellschaften gaben Beihilfen, vor allem aber die Heilanstalt (Taunuskllinik) gab etliche hundert Mark. Der Leiter der Anstalt und Ehrenbürger Falkensteins, Dr. Dettweiler, gehörte seinerzeit mit zu den Gründern der Wehr. Zum ersten Mal ertönte im Ernstfall das Feuersignal am 6. Juli 1899, morgens um 02.30 Uhr. Es brannte an der ungünstigsten und daher gefährlichsten Stelle: im Dachstock der Heilanstalt war Feuer ausgebrochen. Wie die Zeitungen jener Tage meldeten, nahmen die Wehrmänner die Bekämpfung des Feuers mit großer Bravour energisch und erfolgreich auf. Lobend erwähnt wurde übrigens auch die Haltung der gesamten Einwohnerschaft, insbesondere der Frauen und Mädchen, sie sich beim Zutragen von Wasser zur Spritze auszeichneten. Anstaltsleitung, Versicherungen sowie auch Bürger belohnten den Einsatz der Freiwilligen Feuerwehr mit Spenden. Die zahlreichen Waldbrände danach spielten im Vergleich mit jenem Feuer eine untergeordnete Rolle.
 
Als die Frankfurter Freiwillige Feuerwehr aufgelöst und durch eine Berufsfeuerwehr ersetzt wurde, bot sich im Sommer 1900 die Gelegenheit zur Anschaffung einer leistungsfähigen Saug- und Druckpumpe, ebenso sonstiger Geräte, wie z.B. eines Rettungssackes und eines Sprungtuches, Die Jahre 1900-1914 verliefen für die Falkensteiner Feuerwehr relativ ruhig. Durch Übungen wurde der Ausbildungsstand verbessert und verschiedene kleinere Einsätze waren zu verzeichnen.
 
Ein gravierender Einschnitt kam, als der 1. Weltkrieg 1914 ausbrach. Eine Reihe von aktiven Mitgliedern musste zum Wehrdienst einrücken. In diesen Jahren kamen der Feuerwehrbetrieb, sowie das Vereinsleben nahezu zum Erliegen.
 
Mit dem Einzug von 600 Franzosen in Falkenstein im Dezember 1918 war jegliches Vereinsleben vorerst einmal zu Ende. Es dauerte noch erhebliche Zeit, bis in dem besetzten Gebiet die Feuerwehr ihre Uniform erstmals wieder hervorholen durfte. Die erste  Generalversammlung der noch vorhandenen 20 Wehrmänner fand noch in Zivil statt. Die erste Übung am 03. August 1919 erfolgt wieder in Dienstkleidung. Aber die vielen Jahre ohne Übung, die Abneigung gegen alles, was mit Disziplin, Befehl und Uniform zusammenhing, erschwerte die Abhaltung geregelter Übungen. Dies alles besserte sich erst langsam. Im Jahre 1926 betrug der Mitgliederstand wieder 45 aktive und 12 fördernde Mitglieder. Die Notwendigkeit einer schlagkräftigen Feuerwehr wurde aber immer wieder durch verschiedene Brände bewiesen, wobei in den alten Chroniken vor allem eine Reihe von Waldbränden aufgezählt wird.

 

 
Der 17. Juni 1928 war ein großer Tag für die Feuerwehr in Falkenstein. Die Gemeindeverwaltung hatte an der Feldbergstrasse ein neues Gerätehaus mit einem 14 Meter hohen Schlauchturm bauen lassen. Dieses Gerätehaus dient auch heute noch, nach mehreren Umbauten und Erweiterungen, der Wehr als Unterkunft, Eine wesentliche Verbesserung ihrer Einsatzfähigkeit erfuhr die Feuerwehr im Jahre 1931 mit dem Kauf einer Motorspritze. Diese hatte eine Leistung ovn400 Liter je Minute, Die Kosten teilten sich der Kreis und die Wehr in Falkenstein.
 
In der Nacht zum 14. Februar 1932 wurde die Wehr gegen 03.30 Uhr zum Dachstuhlbrand am Rathaus gerufen. Die Wehrmänner bewiesen ihre Schlagkraft, als sie 7 Minuten nach der Alarmierung mit Motorspritze, Schlauchwagen und einer hölzernen, mechanischen Leiter, trotz starkem Frost, die Brandbekämpfung aufnahmen. Dieser Tatsache ist es zu verdanken, dass, nach Wiederherstellen des Dachstuhls und des Glockentürmchens, das Falkensteiner Rathaus noch heute zu den schönsten Fachwerkbauten der Umgebung zählt.
 
In den Jahren darauf änderte sich vieles bei den Freiwilligen Feuerwehren. Neue Richtlinien, stramme Dienstvorschriften sowie „verordnete“ Funktionsträger führten dazu, dass die bis dahin nach dem Prinzip der Freiwilligkeit in vereinsmäßigem Stil geführten Feuerwehren zunehmend hoheitlich festgelegten Reglementierungen unterworfen wurden. Die Feuerwehren fungierten damals als Organ der Polizei (Feuerlöschpolizei). Mit Ausbruch des zweiten Weltkrieges mussten wieder aktive Wehrmänner in den Krieg ziehen. Der Dienstbetrieb kam nahezu zum Erliegen. Um wenigstens eine ausreichende Bereitschaft zu sichern, wurde eine weibliche Abteilung mit 25 Frauen und Mädchen aufgestellt. Als 1943 die Luftangriffe stärker wurden, musste die Mannschaft mit der Motorspritze des Öfteren auswärts eingesetzt werden. So z.B. in Frankfurt, Bad Homburg und Kronberg. Der 02. Februar 1944 war ein schwerer Tag für Falkensteins Feuerwehr und die Falkensteiner Bevölkerung. Gegen Mitternacht gab es, wie nun am laufenden Band, Luftalarm. Brand- Sprengbomben gingen über Falkenstein nieder. Besonders der untere Teil Falkensteins war schwer betroffen. Nicht weniger als 51 Hausbrände, davon 6 Totalbrände, wurden registriert. Aber die Wehrmänner, Dienstverpflichteten und auch junge Einsatzkräfte verzagten nicht.
 
Nach dem Zusammenbruch im Frühjahr 1945 lag der Feuerwehrbetrieb total darnieder. Erst ab Mitte 1946 fanden sich wieder Männer bereit, sich in Übungen schulen zu lassen. 1947, auf der ersten Generalversammlung nach dem Krieg, war die Mitgliederzahl wieder auf 30 Aktive angewachsen.



 
Durch den Zuzug vieler neuer Bürger erfuhr Falkenstein eine nachhaltige soziale Umstrukturierung und das Bewusstsein zur örtlichen Zusammengehörigkeit und Verbundenheit musste erst wieder geweckt werden. Das Vorhaben gelang, die Zahl der Aktivitäten stieg und auch jüngere Männer konnten für die Feuerwehr gewonnen werden. Am 28. und 29. August 1954 feierte die Falkensteiner Feuerwehr ihr 60-jähriges Jubiläum. Von dem Erlös des Festes wurde ein VW – Transporter als erstes Feuerwehrauto gekauft. In den folgenden Jahren wurde die Ausrüstung verbessert. Hierzu trugen auch die Beiträge der fördernden Mitglieder bei. Im Jahr 1962 wurde zum ersten Mal von der Gemeinde ein genormtes Löschfahrzeug (LF 8) für die Feuerwehr erworben. Hierdurch wurde die Schlagkraft wesentlich erhöht. Bestens bewährte sich dieses Löschgruppenfahrzeug am 30. September 1963, als der gesamte Dachstuhl des Hauptgebäudes der Taunusklinik durch einen Großbrand vernichtet wurde. Mit mehr als 30 Strahlrohren und über 100 Feuerwehrmännern aus Falkenstein und der gesamten Umgebung wurde der Brand bekämpft.
 
Das vom 31.05. bis 02.06. 1969 gefeierte 75-jährige Jubiläum war für die Feuerwehr, dank dem Einsatz aller Mietglieder und deren Angehörigen, ein voller Erfolg. Eine Anhängeleiter AL 18 wurde durch die Gemeinde an die Wehr übergeben. Aus der Vereinskasse konnte noch im selben Jahr ein Unimog als Sonderfahrzeug gekauft werden. Der Unimog wurde in Eigenarbeit für die Belange der Feuerwehr umgebaut, was seinerzeit großes Interesse auch in überregionalen Zeitungen fand. 1970 kaufte die Wehr, ebenfalls durch Eigenfinanzierung, einen VW–Mannschaftswagen. Auch wurde die Ausrüstung erheblich verbessert. So wurden die ersten Atemschutz- und Funkgeräte angeschafft.
 
Aber aus der Sicht der Feuerwehr Falkenstein war im Jahr 1970 die Gründung der Jugendfeuerwehr das bedeutsamste Ereignis. Von allen aktiven Mitgliedern kommen bis heute über 80 % aus der Jugendabteilung. Aus diesen Zahlen erkennt man auch heute noch die Notwendigkeit einer Jugendfeuerwehr und die Weitsicht der damals Verantwortlichen.
 
Das Jahr 1972 brachte dann eine gravierende Neuerung für die Falkensteiner Feuerwehrmänner. Durch die Fusion Falkensteins mit Königstein musste die Selbstständigkeit aufgegeben werden. Die Feuerwehr wurde Stadtteilfeuerwehr und gehört seitdem zur Feuerwehr der Stadt Königstein im Taunus. Gleichzeitig wurde der Verein Freiwillige Feuerwehr Falkenstein e.V. gegründet.
 
Vom 08. – 10. Juni 1974 wurde das 80-jährige Jubiläum gefeiert. Im Rahmen dieser Feierlichkeiten wurde eine Übung an der Taunusklinik abgehalten. An dieser Übung nahmen alle Stadtteilfeuerwehren, sowie eine Gruppe Feuerwehrmänner aus Le-Méle teil.
 
Seit Mitte der 70er Jahre wird die Feuerwehr auch verstärkt zu Einsätzen gerufen, die unter den Überbegriff technische Hilfeleistung fallen. Hierdurch wurde der Aufgabenbereich wesentlich erhöht. Durch Verbesserung der Ausrüstung,  sowie den verstärkten Besuch von Lehrgängen auf Kreisebene und auf der Landesfeuerwehrschule in Kassel, wird die Einsatzbereitschaft jedes Einzelnen sichergestellt bzw. erhöht.
 


Am  10. Mai 1980 wurde das 18 Jahre alte LF 8 durch ein neues Löschfahrzeug derselben Baureihe ersetzt. An den Kosten, die zum größten Teil von der Stadt getragen wurden, beteiligte sich unter anderem auch der Förderverein. Dieses neue Löschfahrzeug bewährte sich schnell, z.B. in Kronberg, beim Brand in der „Halle der Gelegenheit“. 1984 war ein bewegtes Jahr für die Falkensteiner Feuerwehr. So wurde sie unter anderem zu einem Dachstuhlbrand am 18. Januar 1984 in den Unteren Bergweg gerufen. Am 24. April 1984 mussten die Wehrmänner zu einem schweren Verkehrsunfall in die Falkensteiner Strasse ausrücken. Bei diesem Verkehrsunfall kam ein Mitglied der Jugendfeuerwehr Falkenstein ums Leben.
 
Das 90-jährige Jubiläum wurde am 02. Juni 1984 gefeiert. Im Anschluss an den Festakt im Bürgerhaus wurde vor dem Bürgerhaus der große Zapfenstreich unter Fackelschein im feierlichen Rahmen gespielt. Ein Tragkraftspritzenfahrzeug wurde am 16. Juni 1984 offiziell an die Wehr übergeben. Dieses Fahrzeug wurde mit über 35.000 DM vom Förderverein mitfinanziert und dient als Ersatzfahrzeug für das über 20 Jahre alte Sonderfahrzeug – Unimog.
 
Das 15-jährige Bestehen der Jugendfeuerwehr wurde 1985 im Rahmen des Tages der Feuerwehr gefeiert. Sei dieser Zeit machte der Verein Freiwillige Feuerwehr Falkenstein e.V. finanzielle Rücklagen für ein Tanklöschfahrzeug. Die Einsatzabteilung wurde aber auch immer wieder zu größeren Einsätzen gerufen, z.B. 02. Dezember 1986 Café Reichenbachtal, 16. Februar 1988 Ausbildungsstätte der Deutschen Bank in Kronberg.
 
Im Mai 1989 konnte das Tanklöschfahrzeug TLF 8/18, das vom Verein Freiwillige Feuerwehr Falkenstein e.V. finanziert wurde, in Dienst genommen werden. Nachdem die Wehr bereits in den 70er Jahren ein gebrauchtes, wasserführendes Fahrzeug beschaffen wollte, gelang es, durch die Unterstützung der Falkensteiner Bevölkerung, ein neues Fahrzeug anzuschaffen. Das Fahrzeug hat sich in den letzten Jahren bei Brandeinsätzen und bei Wassernotstand, wobei wir im höher gelegenen Ortsteil von Falkenstein Wasser an die Bevölkerung ausgaben, bestens bewährt.
 
Durch den unermüdlichen Einsatz bei den Veranstaltungen der Feuerwehr, wie z.B. der Tag der Feuerwehr, das Oktoberfest und den sonstigen Veranstaltungen, konnte schon schnell ein finanzielles Polster für weitere Aktivitäten geschaffen werden.
 
1990 bauten einige Kameraden die ehemalige Sozialstation, die von der Feuerwehr genutzt wurde, in Eigenleistung um. Es entstanden ein Unterrichtsraum mit eingebauter Küche, sowie Damen- und Herrentoiletten. Hier sei zu bemerken, dass das gesamte Material und die Möbel aus Vereinsmitteln angeschafft wurden, Nach Abschluss dieser Arbeiten bestand der Wunsch seitens der Kameraden der Einsatzabteilung, die Einsatzkleidung aus der Fahrzeughalle herauszunehmen und in einem separaten Umkleideraum unterzubringen, um bei Einsätzen und Übungen nicht bereits während des Umkleidens den Abgasen der Fahrzeugen ausgesetzt zu sein. Da zwei Fahrzeugboxen neben dem alten Gerätehaus vom städtischen Bauhof genutzt wurden, kam der Vorschlag der Wehrführung, diese der Feuerwehr zu überlassen. Es folgten in den darauffolgenden Monaten Verhandlungen mit den städtischen Gremien. Nach längerem Hin und Her wurde dem Wunsch der Feuerwehr Rechnung getragen und die zwei Feuerwehrboxen vom Bauhof übergeben. Auch hier war es notwendig, Umbaumaßnahmen durchzuführen. So wurde die Trennwand der Fahrzeughalle entfernt und durch eine ca. 1,8 Tonnen schwere Stahlkonstruktion ersetzt. Arbeiten an der Elektroanlage, der Heizung und Malerarbeiten wurden, wie gewohnt, in Eigenleistung erbracht. Das Material wurde von Vereinsmitteln bezahlt und teilweise von Falkensteiner Geschäftsleuten finanziert. Durch den zusätzlich gewonnen Raum konnte ein separater Umkleideraum eingerichtet werden, so dass die Einsatzkleidung nicht mehr in der Fahrzeughalle untergebracht ist. Im September 1992 war der Umbau fertiggestellt und konnte in Betrieb genommen werden.
 
All diese Bemühungen, die Vereinsbeiträge für die Bevölkerung sinnvoll einzusetzen, fanden im Dezember 1992 durch die Beschaffung eines Mannschaftstransportwagens aus Vereinsmitteln einen neuen Höhepunkt. Dieses Fahrzeug, ein Pritschenwagen mit Doppelkabine, benötigt die Einsatzabteilung zum Transport von Ölbindemittel mit Streuwagen und Kehrmaschine bei Ölspuren, Wassersauger und Tauchpumpen mit Zubehör bei Wassereinsätzen, Feuerpatschen bei Wald und Flächenbränden und sonstigem Gerät, welches nicht zur Normbeladung der Löschfahrzeuge gehört. Dieses Fahrzeug, steht aber neben den anderen auch der Jugendabteilung zur Verfügung. Hier findet es sein Einsatzgebiet z.B. beim Zeltlager, Übungen oder sonstigen Vereinsaktivitäten.

  



 


 

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